Industrie 4.0

Von Industrie 3.0 zu 4.0

Industrie 4.0 bedeutet im Wesentlichen nichts anderes, als eine markante Modernisierung der Soft- und Hardware für industrielle Produktionsstätte und viele andere Applikationen.

Dabei wird vermehrt IoT und andere verwandte Hardware eingesetzt, so dass Sensoren, Kameras und Aktoren betrieben werden können. Damit lassen sich Datenerfassungen an wichtigen Stellen in der Produktionskette realisieren.

Wenn diese Daten dann mit Machine Learning Algorithmen, Neuralen Netzwerken oder anderen Datenanalyse-Werkzeugen mit sehr geringen Latenzzeiten zentral verarbeitet werden, lassen sich Prozesse zu einem tieferen Grad automatisieren. So können Produktionsabläufe als Ganzes virtualisiert werden.
Wenn diese Daten mit ERP Systemen, Lieferketten und Kundenservice passend integriert werden, lassen sich signifikante Effizienzsteigerungen bei gleichzeitigem Ausbau des Angebots realisieren.

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